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Herzlich willkommen auf unserer Internetseite


Unterlüß liegt im südlichen Teil der Lüneburger Heide. In der Nähe liegen die Kleinstädte Celle, Soltau und Uelzen. Es herrscht ein reges Leben in unserer Kirchengemeinde. So gibt es außer den Gottesdiensten viele weitere Angebote, die sich mit Fragen des Glaubens und Lebens beschäftigen. Mehr als zwanzig Gruppen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene treffen sich regelmäßig in unserem Gemeindehaus. Wenn Sie hereinschauen möchten, sind Sie jeder Zeit herzlich willkommen.

"Als lebendige Gemeinschaft im Glauben an Jesus Christus laden wir ein, gemeinsam Gott zu erfahren und unser Miteinander in der Gemeinde verantwortlich zu gestalten."
Leitspruch der Ev.-luth. Friedenskirchengemeinde Unterlüß

 

 


Gottesdienst am 3. März, 19.00 Uhr, Katholische Kirche

„Was ist fair?“ Diese Frage beschäftigt uns, wenn wir uns ungerecht behandelt fühlen. Sie treibt uns erst recht um, wenn wir lesen, wie ungleich der Wohlstand auf unserer Erde verteilt ist. In den Philippinen ist die Frage der Gerechtigkeit häufig Überlebensfrage. Mit ihr laden uns philippinische Christinnen zum Weltgebetstag ein.

Die über 7.000 Inseln der Philippinen sind trotz ihres natürlichen Reichtums geprägt von krasser Ungleichheit. Viele der über 100 Millionen Einwohner leben in Armut. Wer sich für Menschenrechte, Landreformen oder Umweltschutz engagiert, lebt nicht selten gefährlich.

Ins Zentrum ihrer Liturgie haben die Christinnen aus dem bevölkerungsreichsten christlichen Land Asiens das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16) gestellt. Den ungerechten, nationalen und globalen Strukturen setzen sie die Gerechtigkeit Gottes entgegen. Ein Zeichen globaler Verbundenheit sind die Kollekten zum Weltgebetstag, die weltweit Frauen unterstützen.


Neu im Kirchenvorstand

Uwe Fassauer stellt sich vor

Liebe Gemeinde,

geboren (1952) und aufgewachsen bin ich in Hermannsburg. Seit 42 Jahren lebe ich nun mit meiner Frau Christel in Unterlüß. Wir haben zwei Kinder und fünf Enkel.

Seit Juni letzten Jahres bin ich im Ruhestand. Als Heilerziehungspfleger war ich in der Behindertenarbeit für geistig-körperlich erwachsene Menschen tätig, viele Jahre im Albert-Schweitzer-Familienwerk Hermannsburg und in den letzten zweieinhalb Jahren als Fachkraft für Inklusions- und Integrationsarbeit im Kindergarten „Pusteblume“. Fünf Jahre war ich auch Schöffe am Amtsgericht in Celle.

1989 holte Diakon Helmut Sdrojek meine Frau und mich ins Mitarbeiterteam der Kinder- und Jugendarbeit. Fünfzehn Jahre lange habe ich Jugendgruppen geleitet und Freizeiten durchgeführt, auch eigenverantwortlich. Die Reiseziele waren u.a. Finnland, Kroatien und die Niederlande. Seit 2011 begleite ich einen kleinen Kreis junger Erwachsener.  Wir erzählen, beten, diskutieren und kochen miteinander.

Kirchenvorsteher war ich bereits von 2000-2006. Jetzt habe ich als Nachfolger von Horst-Dieter Flegel erneut diese Aufgabe übernommen, vorerst bis zu den Kirchenvorstandswahlen  am 11. März 2018. Ich danke Ihnen für das erneute Vertrauen.

Zur Zeit erleben wir große politische und gesellschaftliche Veränderungen. Das macht sich auch in Unterlüß bemerkbar. Wir vertrauen aber auch in dieser Situation unserem barmherzigen und liebenden Gott. Dieser Glaube schenkt uns Trost und die nötige Kraft, der Zukunft hoffnungsvoll entgegenzusehen.

Uwe Fassauer



Hilfe für Menschen in Armut

Sonnabend, 25. März 2017, ab 8.30 Uhr

Die Deutsche Kleiderstiftung Spangenberg in Helmstedt schickt Hilfslieferungen mit gut tragbarer, einwandfreier Kleidung in Notgebiete auf der ganzen Welt. Auch wir unterstützen die Deutsche Kleiderstiftung. Am Sonnabend, dem 25. März 2017, werden die Tüten mit Altkleidern ab 8.30 Uhr von uns in den Straßen eingesammelt.


Jahreslosung 2017

Gott spricht:
Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. (Ezechiel 36,26)

Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deuntschland (EKD)

Ein neues Jahr. Eine Chance anders anzufangen. Wieder mal Sport machen. Nicht mehr so viel fernsehen. Mehr Zeit für die Kinder nehmen. Mehr Nähe in meiner Partnerschaft. Mich für etwas Sinnvolles engagieren.

Etwas in meinem Leben zu verändern, ist eine echte Herausforderung. Oft genug gelingt es nicht, du kannst es noch so wollen und dich noch so sehr anstrengen.

Martin Luther hatte ganz auf seine Kraft gesetzt, um sein Leben als Mönch Gott recht zu machen. Bis er merkte: Weder gute Werke noch Gebet noch Fleiß noch sonst eine Anstrengung können bewirken, dass Gott mir gnädig wird. Dann entdeckte er, was die Bibel über Veränderung sagt: Sie kommt nicht aus unserer eigenen Anstrengung, sondern allein von Gott. Wenn wir uns für seine Liebe öffnen. Wenn wir lernen, sie zu empfangen, anstatt sie verdienen zu wollen.

Gott spricht: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ Darum: Wenn Du Dich nach Veränderung sehnst – leg Deine Sehnsucht Gott ans Herz und lass Dich von ihm beschenken.



Grabpflege für die Diakonstelle

Jugendliche unter Leitung von Erwachsenen pflegen die Kriegsgräber auf unserem Friedhof. Dafür bekommt unsere Kirchengemeinde von der Gemeinde Unterlüß die beträchtliche Summe von 3000 Euro. Diese Summe fließt ganz und gar in den Fonds für unsere Diakonstelle für Kinder- und Jugendarbeit.

Über den Erlös der Grabpflege, Kollekten und Einzelspenden finanzieren wir die Diakonstelle, die einen Umfang von 25% hat. Wir sind sehr dankbar für jede Unterstützung.

Rückblick auf die letzte Saison

Es ist geschafft: Am Samstag vorm Volkstrauertag beendete die Grabpflegegruppe der Evangelischen Friedenskirche ihre diesjährige Saisonarbeit mit einem großen gemeinsamen Arbeitseinsatz auf dem Friedhof und einem anschließendem Frühstücksbuffet im Gemeindehaus. Vom Frühjahr an bis zum Volkstrauertag fanden sich im 14-tägigen Wechsel drei Gruppen Jugendlicher mit einigen Eltern auf unserem Friedhof ein, um die Gräber der Opfer der beiden Weltkriege zu pflegen. Dazu gehört es, alles regelmäßig von Unkraut zu befreien, im Herbst das Laub zu entfernen und für schön geharkte Wege und Flächen zu sorgen. In der Regel sind es Mädchen und Jungen, die im vorausgegangenen Frühjahr konfirmiert worden sind, manchmal auch etwas ältere.

Warum tun Unterlüßer Jugendliche das, warum finden sie – inzwischen seit über zehn Jahren - zu diesen Arbeitseinsätzen zusammen?

„Wir verdienen auf diese Weise eine Menge Geld für die Kinder- und Jugendarbeit unserer Kirchengemeinde“, so eine genannte Begründung. Hintergrund dessen ist, dass unsere Diakonstelle inzwischen ganz von Spendengeldern finanziert wird, da ist solch eine Verdienstmöglichkeit natürlich hochwillkommen. Aber auch andere Beweggründe sind es, die einen solchen Einsatz lohnend machen: „Es ist eine tolle Gemeinschaft“, meint ein erfahrenes Mitglied, „und wir tun das ja auch für eine gute Sache, da liegen ja auch so viele Kinder, polnische und russische Kinder von Zwangsarbeiterinnen, die sollen hier doch auch in Würde liegen, wo ihr kleines Leben doch so kurz und so hart war“, ergänzt die Freundin. „Ich finde es wichtig zu erkennen, was Krieg anrichtet, dass er Tod und Leiden bringt und es schockiert mich zu lesen, wie jung viele Menschen gestorben sind. Und das geht einem dann auch so durch den Kopf, wenn man da Laub harkt.“, sinniert einer, der es wissen muss, denn er hat mehrere Jahre mitgemacht. Wir, die Erwachsenen unseres Ortes, dürfen uns ganz besonders darüber freuen zu erkennen, wie viel Bewusstsein, Feinfühligkeit und Einsatzstärke „die Jugend von heute“ mitbringt.

Ein schönes Zeichen für eine Zukunft in Frieden und Freiheit, denke ich.

Elisabeth Sdrojek


Auf den Spuren von Martin Luther

Martin Luther

Am 31. Oktober 1517 hat Martin Luther in Wittenberg die 95 Thesen angeschlagen. Sie haben heftige Diskussionen ausgelöst und schließlich zur Reformation geführt.

Im nächsten Jahr feiern wir das 500. Jubiläum der Reformation. Besonders die Lutherstädte bereiten sich intensiv darauf vor. Es wird viele Feierlichkeiten, Ausstellungen und Veranstaltungen geben.

Gruppenreise nach Eisleben, Mansfeld, Wittenberg und Torgau vom 15.-17. September 2017

Wir wollen ebenfalls Luther und die Reformation im Jubiläumsjahr würdigen und laden zu einer dreitägigen „Luthertour“ ein. Vom 15.-17. September 2017 wollen wir in die Lutherstädte Eisleben, Mansfeld, Wittenberg und Torgau reisen. Auch wenn die Reise erst in einem Jahr stattfindet, ist es ratsam, sich jetzt schon anzumelden oder wenigstens vormerken zu lassen. Im Jubiläumsjahr 2017 wollen nämlich viele Menschen nach Wittenberg reisen. Uns ist es gelungen, in Wittenberg noch 40 Betten für zwei Nächte zu reservieren. Spätestens im Mai 2017 müssen wir alle 40 Plätze besetzt haben oder die leeren Betten zurückgeben.

Die Kosten für Fahrt und Ausflüge im Fernreisebus, Führungen, Unterbringung für zwei Nächte im Best Western-Hotel in Wittenberg betragen im Doppelzimmer mit Dusche/WC (einschließlich Frühstück) pro Person € 345,-. Einzelzimmerzuschlag: € 85,-. Nähere Informationen können Sie aus dem gelben Flyer entnehmen, der mit diesem Gemeindebrief verteilt wurde.


 

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